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„Keine Zombies“: Wie Krumbiegel AfD-Wähler verstehen will
(www.rollingstone.de)
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Genau, aber warum können das andere Parteien nicht tun oder warum sollen sie es nicht tun können?
Ja, ne, also ich will das der Vorschlag der kommt das Thema adressiert, aber halt ohne auf die AfD Position zu zu gehen.
Wenn der AfDler sagt "Die Ausländer nehmen uns die Jobs weg" sagt, dann muss die Antwort sein das wir neue Arbeitsplätze schaffen, oder das die Bedrohung sonst irgendwie abgefangen wird. Aber auch das wird Aufwand sein. Der Kompromiss liegt darin das wir uns die Arbeit machen müssen diese Aktionen zu machen, auch wenn wir sie sonst nicht machen würden. Zwischen "alle müssen abgeschoben werden" und "niemand darf abgeschoben werden" gibt es keinen Kompromiss und da darf auch nichts aufgegeben werden.
Ja. Genau richtig so. Aber es ist eben nicht möglich zeitgleich diese Art von Therapie zu machen UND das bisherige Unterstützungsnetzwerk in Form der Partei anzugreifen und verbieten zu wollen. Ich wär da jedenfalls bockig und würde dann erst recht dabei bleiben.
Ja vielleicht...
Also, die "normalen" Parteien haben eigentlich keine Argumente und haben es mit Argumenten und Dikussionen seit Jahrzehnte nicht versucht. Die Wahlprogramme sind der letzte Dreck, unverbindlich und utopisch, im Koalitionsvertrag steht dann wieder was anderes und die SPD führt gerade schon wieder vor das sie sich auch noch nicht mal daran halten.
Auch was du beschrieben hast war viel besser argumentiert als es die Wahlprogramme sind. Das war fast gar nicht emotional, es wurde da nur gezeigt wie empathie und ein bisschen Intelligenz dazu führen das man emotionalen Argumenten eben doch was rationales entgegenbringen kann. Man darf denen halt nur nicht das "total rationale" Wahlprogramm an den Kopf werfen und dann sagen wenn die das nicht lesen oder nicht verstehen, ist das deren Schuld.