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this post was submitted on 17 Jul 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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founded 2 years ago
MODERATORS
Das geht bestimmt besser, ich utopiesiere mal herum:
Zum einen könnte man Solarpanels auch an Wänden anbringen, man könnte bestimmt auch herausfinden, welche Wellenlänge die Pflanzen brauchen und LEDs bauen, die die anderen Wellenlängen weglassen, man könnte zusätzlich Windkraft bemühen, man könnte anstelle von Pflanzen Pilze anbauen.
Ich denke man kann da anders besser ansetzen:
Hydroponisch heißt ja nicht in totaler Dunkelheit anbauen., man kann zumindest teilweise Sonnenlicht nutzen. Muss also nur mit künstlichem Licht ergänzen. Ggf. kann man mit speziellen Optiken und lichtdurchlässigen Regalen das Sonnenlicht noch effizienter Nutzen. Und zu der Effizienz muss man auch die effizientere Nutzung von Boden, Wasser und Nährstoffen betrachten. Und dann kann man mit Hydroponik auch Flächen nutzen, die man mit konventioneller Landwirtschaft nicht nutzen kann (sandige oder nährstoffarme Böden), das gleiche gilt für Solar (z.B Dächer). Die gesparte Fläche kann man dann als Naturschutzgebiet ausweisen, anstatt Landwirtschaftlich zu nutzen. Das Problem nur auf die Belichtung zu reduzieren, ist da viel zu einfach
Habe das video gefunden; bei ~10 mins gehts es los, bei 15 minuten wird der energiewert berechnet: https://youtu.be/ISAKc9gpGjw?t=650
Das problem ist einfach das die sonne kostenlos ueber dem acker scheint, und du ueber das jahr enorme energiemengen kostenlos bekommst.
Auf dem gewaechshaus schickt die sonne 2000 micromols pro m2. Auf der pflanze kommen davon 1400 micromols an um biomasse zu bilden.
selbe energiemenge bei vertical farming:
Abgesehen davon laeuft die idee schon seit mindestens 10 jahren durchs internet; wenn es wirklich praktikabel waere dann muesste es ja doch gerade in laendern mit unguenstigem klima und hohen lebensmittelpreisen (skandinavien, mittlerer osten) inzwischen irgendwelche adaptionen geben die wirklich profitabel gemuese wachsen lassen.