Rödder hatte sich schon früher für einen Strategiewechsel im Umgang mit der AfD eingesetzt. Im Sommer warnte er, ein mögliches AfD-Verbotsverfahren, das zu rot-rot-grünen Parlamentsmehrheiten führen könne, sei "der sichere Weg in den Bürgerkrieg".
Damit ist doch alles gesagt. Er arbeitet lieber mit gesichert Rechtsextremen, als dass linke und grüne Demokraten Chancen auf eine Mehrheit haben.
Was ja schon wieder irgendwo Unsinn ist, weil den Bedarf und das Wissen hat ja nicht das Ministerium sondern die Kommune.
Das sind wahrscheinlich alles drei Themen, bei denen im Ministerium festgestellt wird, dass das dringend nicht unter die Entbürokratisierung fallen darf. Scheint mir etwas naiv der Herr.