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[-] armed_tortoise@feddit.org 15 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Klassischer Fall von hybrider Kriegsführung. Marokko hat Beef mit Spanien, weil das seine Beziehungen zu Algerien normalisiert hat. Spanien ist zudem bei den USA unbeliebt und Marokko dafür ein großer Trump Fan.

Das der Fall jetzt edit: medial ausgenutzt wird ist auch irgendwo klar, aber zeigt auch: Offene Arme und co. funktionieren schon lange nicht mehr.

[-] SubArcticTundra@lemmy.ml 1 points 4 days ago

Ja. Siehe auch: Weißrussland

[-] armed_tortoise@feddit.org 2 points 4 days ago

Joa, die haben das Gleiche gemacht. Und die "Fachkräfte" mit denen von bestimmten Leuten geworben wird: Die kommen in der Regel regulär rein und fliehen nicht. Und wenn, bleiben die meistens in der Gegend.

[-] Latschenkiefer@feddit.org 5 points 4 days ago

Die "Fachkräfte" müssen aber auch manchmal fliehen. Flücht ist für niemanden eine schöne Situation, aber man kannwenigstens das Beste aus der gegebenen Situation machen und die Geflohenen in den Arbeitsmarkt integrieren.

Niemand behauptet, dass die Flüchtlinge alles Fachkräfte sind die hier für Jobs herkommen. Niemand schaut sich die Kriese in Spanien an und sagt boah so viele Fachkräfte. Aber schöner Strohmann.

[-] armed_tortoise@feddit.org 5 points 4 days ago

Das hat nichts mit Strohmann zu tun. Das ist die Realität. Ich kenne persönlich drei Leute aus meinem Bekannten- und Arbeitsumfeld, die hochqualifiziert nach Deutschland gekommen sind: Eine Japanerin, einen Ukrainer und einen Afghanen. Und alle drei haben den regulären Prozess durchgemacht und sich ihre Abschlüsse anerkennen lassen. Nur weil du in Afghanistan einmal Kabel in einen Schacht geworfen hast, heißt das nicht, dass du das Gleiche auch in Deutschland als "Elektriker" machen kannst - dafür sind die hier geforderten Kenntnisse viel höher.

[-] Latschenkiefer@feddit.org 3 points 4 days ago

Hadt du meinen Kommentar überhaupt gelesen? Strohmann bezog sich darauf, dass du so tust als hätte irgendwer behauptet, dass die Leute die gerade Ceuta einrennen alles Fachkräfte sind.

Abgesehen davon sind die 3 Leute aus deinem persönlichen Umfeld nicht die Realität. Man kann auch als hochqualifizierter Mensch als Flüchtling über die Grenze kommen und dann seinen Abschluss hier anerkennen lassen.

[-] dreamless_day@feddit.org 2 points 4 days ago

„Also die Kommentare, die sagen ‚sowas darf nicht passieren“ werden hier runter gewählt 🤷‍♂️

[-] Latschenkiefer@feddit.org 1 points 4 days ago

Müsstest du mir jetzt einen Kommentar zeigen. Kann je nach Kontext alles Bedeuten.

[-] dreamless_day@feddit.org 1 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)
[-] Latschenkiefer@feddit.org 2 points 4 days ago

Hab das mit den Linken auch grade gesehen. Halte ich für falsch, da man es nicht einfach aktzeptieren sollte wenn Migration als Waffe eingesetzt wird. Anscheinend sind schon 25000 wieder zurück nach Marokko.

Allerdings wird auch da nicht behauotet, dass das alles Fachkräfte sind die man hier braucht.

[-] broom@piefed.social 8 points 5 days ago

Spanien sollte diese Exklave endlich aufgeben. Die bringt doch nix und verursacht nur Probleme und Kosten...

[-] Wrufieotnak@feddit.org 8 points 5 days ago* (last edited 5 days ago)

Und vor allem ist es ziemlich heuchlerisch sich über Gibraltar aufzuregen und selber so eine Exklave zu haben. Und ob diese Exklave wirklich was bringt, ist die Frage. Gibraltar gibt dem UK ja Einfluss wo es sonst keinen hat. Aber Spanien ist ja schon an der Meerenge dran und Marokko auch. Also würde sich da nicht wirklich was ändern. Aber wenn Spanien diese Region unter einer nicht-rechten Regierung abgibt, dann werden diese Francisten das Ausschlachten bis zum geht nicht mehr. Und die Nachfolger Francos werden das nicht abgeben.

[-] dreamless_day@feddit.org 6 points 5 days ago* (last edited 5 days ago)

Da leben halt größtenteils Spanier

[-] Wrufieotnak@feddit.org 7 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Ja, und? In Gibraltar leben größtenteils Briten? Die negativen Folgen von Kolonialismus zu beheben ist nie einfach und für die Erben der Koloionalherren nie schön. Aber einfach weiter zu machen ist auch nicht die Lösung.

Und klar haben diejenigen, die dort geboren und aufgewachsen sind, mehr Anrecht dort zu sein als jemand dessen Großeltern oder noch davor dort gelebt haben. Aber wie gesagt, die Folgen von Kolonialismus zu beheben obliegt dem Täter, nicht dem Opfer.

Man könnte ja zum Beispiel auch ein Abkommen treffen, was den dort lebenden die Staatsbürgerschaft beider Länder gibt und Pensionen etc. ins Ausland bezahlt udn trotzdem das Land zurück geben.

[-] dreamless_day@feddit.org 10 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Und klar haben diejenigen, die dort geboren und aufgewachsen sind, mehr Anrecht dort zu sein als jemand dessen Großeltern oder noch davor dort gelebt haben. Aber wie gesagt, die Folgen von Kolonialismus zu beheben obliegt dem Täter, nicht dem Opfer.

Ceuta gehört übrigens seit ~600 Jahren zu Portugal / Spanien. Ich glaub du kannst noch ein paar Generationen weiter gehen als Großeltern

[-] Wrufieotnak@feddit.org 10 points 4 days ago

Du hast Recht, da hätte ich mich besser belesen sollen. Ich nahm an, es wäre im Zuge der afrikanischen Kolonialisierung der restlichen europäischen Mächte erobert worden, aber stattdessen wurde es bereits im Zuge der Reconquista erobert. Damit ist mein ursprünglicher Punkt auch hinfällig, da das dann doch sehr lange Zeiträume sind seit der gewaltsamen Eroberungund die Gesellschaftlichen Zusammenhänge anders als ich es erst dachte.

[-] broom@piefed.social 3 points 4 days ago

Wow, hätte auch nicht erwartet, dass Ceuta schon so lange zu Portugal / Spanien gehört.

[-] poVoq@slrpnk.net 9 points 4 days ago

Ich glaube du solltest dich erstmal genauer mit der politischen Situation in Marokko beschäftigen bevor du solche stark generalisierte Thesen auf diesen Fall anwendest.

[-] Wrufieotnak@feddit.org 10 points 4 days ago

Jupp, gerade getan und muss zugeben, da war ich uninformiert und mein ursprünglicher Punkt ist hier so nicht vertretbar.

[-] SrMono@feddit.org 6 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Hut ab dafür, dass Du nochmal nachliest und es direkt überall einräumst. Schaffen heutzutage leider die Wenigsten.

Fettes Like!

[-] Latschenkiefer@feddit.org 6 points 4 days ago

das Land zurück geben.

An wen? An die Römer?

[-] dreamless_day@feddit.org 4 points 4 days ago

Ah ja Geschichtsrevision, was kann da nur schief gehen. Also hat Russland doch das Recht die Krim zu annektieren?

[-] Wrufieotnak@feddit.org 4 points 4 days ago

Interessant, wie kommst du darauf, dass die spanische Exklave in Afrika Geschichtsrevision ist und mit Russland und der Krim vergleichbar ist? Das müsstest du jetzt etwas genauer erläutern.

[-] dreamless_day@feddit.org 4 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Gehe an einen beliebigen Zeitpunkt in der Vergangenheit zurück und behaupte dieser Zustand ist der richtige. Nehme diese Begründung um diesen Zustand wieder herzustellen.

[-] Wrufieotnak@feddit.org 4 points 4 days ago

Das.... ist nicht was Geschichtsrevisionismus ist. Und auch nicht was ich behauptet habe. Geschichtsrevisionismus setzt sich zusammen aus 2 Wörtern: Geschichte revidieren. Es bedeutet geschichtliche Vorgänge anders darzustellen, als es gesellschaftlich anerkannt ist. Ich behaupte nicht, dass die tatsächlich abgelaufene Geschichte nicht so passiert ist, damit betreibe ich keinen Geschichtsrevisionismus. Was ich fordere ist Dekolonisierung.

[-] dreamless_day@feddit.org 2 points 4 days ago

Du forderst 600 Jahre Geschichte zu revidieren

[-] CyberEgg@discuss.tchncs.de 5 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Das ist nicht, was Geschichtsrevisionismus ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichtsrevisionismus

[-] GardenGeek@europe.pub 4 points 4 days ago

Aluhut-Theorie:

Bald sind Wahlen. Und schon gibt es wieder Anschläge und Flüchtlingskrisen... letztere aufgrund von ,,Gerüchten über eine Grenzöffnung".

[-] dreamless_day@feddit.org 17 points 4 days ago

Wegen Wahlen in 3 deutschen Bundesländern wird eine Flüchtlingskrise an der anderen Seite des Kontinents erzeugt?

[-] GardenGeek@europe.pub 5 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

In den USA sind im Herbst Midterms und die Republikaner haben Migration und Innere Sicherheit als Themen.

/edit: Eine ,,Invasion" muslimischer Flüchtlinge in ein ,,weißes" Land wie Spanien lässt sich in diesem Kontext gut nutzen um Ausländerfeindlichkeit, die Trump mit ins Amt gebracht hat, zu kultivieren.

Zudem gibt es Spannungen zwischen der linken spanischen Regierung und Israel/USA wegen des Kriegs im nahen Osten.

https://www.youtube.com/watch?v=gLb0wNhLsoI

... mit einer Flüchtlingskrise lässt sich die linke Regierung (die vor kurzem mirgationsfreundliche politische Entscheidungen getroffen hat) gut diskreditieren.

Authentizität ist noch nicht geklärt aber das Video wurde vorhin gepostet:

https://blorp.europe.pub/home/posts/https%3A%2F%2Flemmy.world%2Fpost%2F50122726

...ist allerdings eine .ml community, bei denen weiß man nie.

[-] dreamless_day@feddit.org 5 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Auf reddit wird eher eine Auseinandersetzung zwischen Spanien und Marokko vermutet.

Ist letztendlich auch egal, ob von jemanden geplant oder nicht, der Vorfall sollte deutlich machen, wie verwundbar die europäischen Außengrenzen sind. 50000 Menschen sind illegal in eine 85000 Einwohner Stadt eingedrungen, sowas darf nicht passieren.

[-] GardenGeek@europe.pub 2 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Stimmmt, darf es nicht.

Allerdings finde ich macht es schon einen unterschied ob die Leute von sich aus dort aufgetaucht sind oder von einer dritten Partei aktiv als Waffe eingesetzt werden.(Ähnliche Siutationen hatten wir ja auch schon an der polnischen und türkischen Grenze)

Oder um es mal anders zu formulieren: Wenn wir so weitermachen wie bisher, wird in China in 20 Jahren keine eigenen Soldaten schicken müssen um Europa zu zerstören. Es wird vollkommen ausreichen die Heerscharen von hungrigen Menschen zu bewaffnen die ohnehin auf dem Weg nach Europa sind. Da hilft dann auch kein Frontex mehr, die gesamte Außengrenze wird niemand mit Gewalt verteidigen könnnen.

[-] dreamless_day@feddit.org 1 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Da hilft dann auch kein Frontex mehr, die gesamte Außengrenze wird niemand mit Gewalt verteidigen könnnen.

Wenn wir ehrlich sind, bleibt uns nichts anderes übrig. Wir werden nicht sämtliche Fluchtursachen bekämpfen können, besonders die Klimakrise lässt sich kaum von Europa allein aufhalten. Und wie du sagst, Flüchtlinge können und werden bereits als Waffe eingesetzt.

[-] GardenGeek@europe.pub 5 points 4 days ago

Wenn wir ehrlich sind, bleibt uns nichts anderes übrig

Es ist kein realistisches Szenario. Dafür ist die Außenregrenze viel zu groß und die Kosten wären zu enorm.

besonders die Klimakrise lässt sich kaum von Europa allein aufhalten.

Ist ja auch nicht notwendig.

Wenn man allerdings einfach weiter macht wie bisher (aktuell soll ja alles was nach Klima riecht aufgeweicht werden) und den ärmerem Staaten nicht hilft sich ans Klima anzupassen (Lösungen gibt es heute schon mehr als genug, nur politischer Wille und Geld ist keins da) braucht man sich auch nicht wundern. Zumal die Auswirkungen nicht an den EU Außengrenzen halt machen sondern uns in Form von Extremwetter, Waldbränden, Ernteausfällen und Krankheiten auch selbst treffen werden.

Zu glauben wir könnten uns als Kontinent isolatonistisch von den Kosenquenzen unseres Handels der letzten 300 Jahre abschotten halte ich in einer immer vernetzteren Welt für realitätsfremd.

[-] dreamless_day@feddit.org 1 points 4 days ago

Grade die europäschen Grenzen lassen sich doch ganz gut verteidigen. Ist ja nicht so wie in den USA, dass wir hunderte kilometerlange Grenzen über Land haben. Die Grenze besteht größtenteils aus Wasser, lediglich im Osten Richtung Russland gibt es lange Landgrenzen. Da behaupte ich mal, dass Russland nicht ewig komplett feindlich gegenüber Europa gestimmt ist.

[-] GardenGeek@europe.pub 4 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Die 117.000 km Küstenlinie wird man auch überwachen müssen. Oder können Migranten ähnlich einem Vampir kein Wasser überqueren?

Russland sieht aktuell eher nach einer Entwicklung in Richtung failed state aus... wie damals in den 90ern.

[-] HieroProtagonist@lemmy.ml 1 points 3 days ago

Mal ganz ohne Moral gedacht:

Du musst die Küstenlinie gar nicht komplett überwachen, denn zum einen ist nicht jeder Punkt hiervon für ein anlanden geeignet, zum anderen musst du einfach nur jeden der keine gültigen Papiere hat und irgendwie in der Öffentlichkeit auftaucht internieren. Ich meine, es hat schon einen Grund warum man uns seit Ewigkeiten an immer mehr Überwachung gewöhnt...

Wirf dann noch ein paar versenkte Flüchtlingsboote drauf und Europa wird plötzlich sehr unattraktiv als Fluchtziel...

[-] GardenGeek@europe.pub 1 points 2 days ago

In dem Szenario, dass ich an die Wand gemalt habe, sind die Flüchtlinge keine Hungerleider in einem Schlauchbott mit Schwimmflügeln mehr sondern tatsächlich bewaffnet.

Massenüberwachung ist teuer, in jeglicher Hinsicht. Den Wohlstand den man dann vor ,,denen" rettet gibt man dann für Militär und Überwachung aus... und man landet vermutlich in einer neofeudalten Diktatur, der feuchte Traum von Zuckerberg, Musk und Co.

[-] dreamless_day@feddit.org 1 points 4 days ago

Nenn mich naiv, aber ich glaube wir haben die Fähigkeit die 3-4 Hauptrouten zwischen den Meerengen zu kontrollieren, Boote zu finden und zurückzuweisen. Ist ja nicht so, dass die Leute an der dänischen Nordseeküste ankommen.

[-] GardenGeek@europe.pub 2 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Hängt davon ab ob sie jemand gezielt als politisches Druckmittel einsetzen will. Die russische Schattenflotte operiert schließlich auch weitgehend ungestört weltweit.

/edit: Wird mMn in jedem Fall dauerhaft deutlich teurer sein als Fluchtursachen zu bekämpfen.

[-] dreamless_day@feddit.org 1 points 4 days ago

An der russischen Schattenflotte sieht man aber auch, dass man was dagegen unternehmen kann, wenn man will. Es wurden schon einige beschlagnahmt und die Ukraine hat bereits ein paar Dutzend angegriffen.

edit: Wird mMn in jedem Fall dauerhaft deutlich teurer sein als Fluchtursachen zu bekämpfen.

Wie kommst du darauf? Das frontex Budget beträgt über 1 Milliarde, das EU Budget für Entwicklungshilfe über 10 Milliarden pro Jahr.

https://en.wikipedia.org/wiki/Frontex

https://enlargement.ec.europa.eu/funding-technical-assistance/neighbourhood-development-and-international-cooperation-instrument-global-europe-ndici-global-europe_en

[-] GardenGeek@europe.pub 2 points 4 days ago

Wie kommst du darauf? Das frontex Budget beträgt über 1 Milliarde, das EU Budget für Entwicklungshilfe über 10 Milliarden pro Jahr.

Die Aufstellung passt nicht ganz. Sowohl Entwicklungshilfe als auch Grenzschutz werden auch von den einzelnen Mitgliedern selbst gezahlt, daher macht es nur bedingt Sinn die beiden EU-Budgets miteinander zu vergleichen.

Weil die Entwicklungshilfe kräftig zusammen gestrichen wird wenn es nach den rechts-konservativen gehen soll.. bei gleichzeitgem Ausbau des Grenzschutz.

https://www.wiwo.de/politik/europa/eu-gemeinschaftsbudget-merz-fuer-kuerzung-des-eu-haushalts-um-mehrere-100-milliarden/100243475.html

..rat mal wo er die einsparen will.

Zudem reden wir von einem Szenario in dem es a) sehr wahrscheinlich noch mehr Flüchtlinge gibt als heute b) andere Staaten diese aktiv zu uns schicken.

[-] dreamless_day@feddit.org 1 points 4 days ago

Ich bezweifle dass die nationalen Budgets aller europäischen Länder mehr für Grenzschutz ausgeben als für Entwicklungshilfe, zumal der Großteil der Grenzen überhaupt nicht bewacht wird.

Zudem reden wir von einem Szenario in dem es a) sehr wahrscheinlich noch mehr Flüchtlinge gibt als heute b) andere Staaten diese aktiv zu uns schicken.

Meiner Meinung nach sind das beides Gründe, um mehr in den Grenzschutz zu investieren.

this post was submitted on 31 Jul 2026
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