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In einem bisher einzigartigen natürlichen Experiment in Wales kommen Forschende zu dem Ergebnis, dass die Gürtelrose-Impfung mit einem abgeschwächten Lebendimpfstoff das Demenzrisiko über einen Zeitraum von sieben Jahren um rund 20 Prozent senken konnte. Dieser Effekt zeigte sich fast ausschließlich bei Frauen: Bei ihnen lag die Risikoreduktion sogar bei etwa 30 Prozent. Bei Männern hingegen ließ sich keine signifikante Schutzwirkung nachweisen.

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Jetzt hat es mit Archiv funktioniert

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Artikel im Archiv

Es ist unfassbar:

Im Jahr 1925 beschrieben die beiden amerikanischen Mediziner Russell Cecil und Benjamin Archer in einer Studie die Gelenkentzündung der Menopause bereits als „ein eindeutiges klinisches Syndrom“.

Schätzungen zufolge sind 50 bis 70 Prozent der Frauen in den Wechseljahren von solchen Muskel- und Skelettbeschwerden betroffen. Aber auch 100 Jahre später wissen die meisten Ärzt:innen einfach nichts von diesem Phänomen. Und schieben das körperliche Leiden von Frauen - wie so oft - auf die Psyche.

„Das Problem ist einfach noch zu wenig bekannt, es muss viel mehr Aufklärung stattfinden, auch bei den Patientinnen.“ Die sollten nämlich ihren Hausarzt, Orthopäden oder Gynäkologen ganz gezielt darauf ansprechen.

Weil der Status unseres Gesundheitswesen also dazu nötigt, dass sich Patientinnen kundig und proaktiv um ihre Gesundheit kümmern müssen, sind Artikel wie dieser wichtig.
Auch Partner, Söhne und Freunde können mithelfen, dass betroffene Frauen erfahren, was mit ihnen los ist.

Und nein, es geht hier nicht um Frauen kurz vor Renteneintritt!
Bei den meisten Frauen stellen sich die ersten Symptome der Wechseljahre Mitte 40 ein.

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Ab morgen kann man die Tage bis zum M2 an den Händen abzählen. Ich bin echt aufgeregt, aber freue mich auch richtig darauf im Mai ins PJ zu starten. Habt ihr Tipps und Tricks um als frisch gebackener PJler im Klinikalltag zu überleben und sich zu behaupten? Freue mich über jeden Kommentar :)

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@hansaplast42@social.wastedalpaca.wtf:

Ich will echt keine Panik verbreiten, aber wenn uns schwarz-rot die ePA aufzwingt und gleichzeitig Palantir einführt, dann bringt psychologische Betreuung in Anspruch zu nehmen ein hohes persönliches Risiko.

Elektronische Patientenakte soll mit Sanktionen starten
„Noch 2025 rollen wir die elektronische Patientenakte stufenweise aus, hin von einer bundesweiten Testphase zu einer verpflichtenden sanktionsbewehrten Nutzung“, heißt es in dem Ergebnispapier. >>

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Archiv, da Paywall

Es ist kinderleicht: das futuristische anmutende Headset aufsetzen, anschalten und entspannen. Für etwa eine halbe Stunde stimulieren nun zwei Elektroden mit sanftem Strom die Gehirnzellen. Das helfe dabei, gesunde Aktivitätsmuster der Gehirnzellen wiederherzustellen, und bekämpfe so eine Depression an der Wurzel, heißt es auf der Internetseite von Flow Neuroscience, einem führenden Anbieter solcher Geräte. Der Gleichstrom kribbelt ein wenig auf der Kopfhaut, nennenswerte Nebenwirkungen hat die Methode namens transkranielle Gleichstromstimulation, kurz tDCS (für englisch: transcranial direct current stimulation) aber offenbar kaum. Bestellen und zu Hause ausprobieren kann das Headset jeder. Erst jüngst bekam der Gerätehersteller ein schlagkräftiges Verkaufsargument für sein Produkt geliefert: die positiven Ergebnisse einer Publikation im renommierten Fachmagazin »Nature Medicine«.

Einwandfreies Studiendesign
Durchgeführt wurde die Studie von Forscherinnen und Forschern aus unterschiedlichen Kliniken. Weder sie noch die Teilnehmenden kannten die Gruppenzuteilung, die im Vorfeld ausgelost worden war. In Fachkreisen nennt man solche klinischen Studien randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert und multizentrisch – alles wichtige Kriterien, damit die Ergebnisse als möglichst aussagekräftig gelten.

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Die Armutszahlen steigen seit Jahren. Dennoch sind die mittlerweile 17,7 Millionen Armutsbetroffenen immer noch nicht interessant genug, um Armutsbekämpfung als politisches Hauptziel zu benennen. Die Folgekosten von Armut sind immens. Es gibt mittlerweile etliche wissenschaftliche Studien, die belegen, dass gesunde Ernährung mit dem Regelsatz nicht möglich ist. #essen #ernährung #gesundheit #merz #spd

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Kinofilm Heldin (www.ndr.de)

Der Film läuft schon eine Weile. Der dokumentarische Stil (ohne Wackelkamera), das Drehbuch und das Spiel von Leonie Benesch wirken sehr gut zusammen und füllen eine Lücke zwischen Dokus und anderen fiktionalen Darstellungen von der Arbeit im Krankenhaus.

Eine Quelle für den Film war auch das Buch von Madeline Calvelage Unser Beruf ist nicht das Problem. Es sind die Umstände. Das hab ich erst zur Hälfte gelesen, aber hier gibt es noch die Innensicht und eine detaillierte Beschreibung des Alltags.

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Vor wenigen Wochen machten die Mitarbeiter der Drogenhilfe in der Niddastraße eine beunruhigende Entdeckung. "Bei Schnelltests von Heroinproben Ende Januar wurde zum ersten Mal in Frankfurt überhaupt das synthetisch hergestellte Opioid Fentanyl als Beimischung im Straßenheroin festgestellt", sagt Oliver Müller-Maar, stellvertretender Leiter des Frankfurter Drogenreferats. "Von 37 Schnelltests waren 21 positiv." Die Bild-Zeitung hat hierüber zuerst berichtet.

Fentanyl sorgt seit Jahren weltweit für Schlagzeilen. Das synthetische Opioid ist eine sehr viel stärkere Droge als Heroin, teilweise 80-fach höhere Wirkung als Morphin. Schon winzige Mengen, so groß wie Salzkörner, können tödlich sein. In den USA und in Teilen von Kanada ist die Zahl der Süchtigen innerhalb weniger Jahre nahezu explodiert. 2023 starben in den USA laut Drogenbehörde DEA rund 107.000 Menschen nach Drogenkonsum, mehr als 70 Prozent an einer Überdosis Fentanyl oder anderer Opiode.

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Medizin & Gesundheitswesen

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