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[-] mech@feddit.org 34 points 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago)

Ich finde es krass, wie viel Antisemitische Scheiße inzwischen im Fediverse gepostet und hochgewählt wird.
Da gibt es regelmäßig Beiträge, die wirklich 1:1 auch auf Nazi-Webseiten stehen könnten.
Ich rede hier nicht von Israel-Kritik oder Benennung des realen Genozids an den Bewohnern von Gaza, sondern so was wie:

  • Screenshot von Artikel über Firma die beschissene Dinge tut
  • Foto und Name einer Führungsperson der Firma
  • Wikipedia-Eintrag, der zeigt dass Führungsperson jüdisch-stämmig ist
  • Überschrift: "Every Single Time"
    Oder auch Kommentare, die pauschal allen Israelis den Tod wünschen.

Und wenn man das anspricht, wird man runtergewählt und als Zionist oder sogar als Holocaust-Leugner beleidigt (Gemeint ist dabei der Genozid an den Palästinensern, der entweder mit dem Holocaust gleichgesetzt, oder der Holocaust an den Juden gleich ganz geleugnet bzw. als gerechtfertigt gesehen wird).

[-] FooBarrington@lemmy.world 15 points 2 weeks ago

Auf die Gefahr hin, dass ich abgestempelt werde - ich hatte den Post, den du beschreibst, ebenfalls gesehen und nicht als antisemitisch interpretiert. Es ist ein Fakt, dass israelische Firmen sehr oft in die Analyse persönlicher/privater Daten involviert sind, und genau darum ging es in dem Post WIMRE.

Wenn es sich auf die Religionszugehörigkeit des CEO beziehen würde wäre es ohne Frage antisemitisch, aber das war soweit ich gesehen habe wie gesagt nicht der Fall.

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[-] cows_are_underrated@feddit.org 25 points 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago)

Dbzer0 kann sich ficken gehen. Man muss nur mal schauen, was für eine shitshow es jedes verfickte mal ist, wenn man versucht Leuten zu erklären, dass die Auslöschung aller Israelis keine Legitime Position ist, die wir auf unserer Instanz dulden.

[-] Enkrod@feddit.org 10 points 2 weeks ago

Leute verstehen auch einfach nicht dass es Zionismus und Zionismus gibt. Das eine ist das Bestehen auf einem Existenzrecht des halt faktisch bestehenden Staates Israel, das Andere ist eine deutlich radikalere Position, die die Kolonisierung der noch bestehenden Palästinensergebiete fordert.

Wenn die deutsche Politik über die Unterstützung des Zionismus spricht oder von Antizionismus als Antisemitismus dann ist eigentlich immer die erstere Form gemeint (wobei ich auch die Gleichsetzung eines Antizionismus in diesem Kontext mit Antisemitismus für falsch halte) während auf Lemmy im allgemeinen Zionismus meist in der letzteren Bedeutung gemeint ist und deshalb können da auch zwei vollkommen normale und intelligente Personen (ganz zu schweigen von ideologisch aufgeladenen Lemmingen) darüber in Streit geraten. Und wenn man dann versucht ins Detail zu gehen und Positionen zu klären oder zu vergleichen wird man ganz schnell beschimpft.

[-] Walk_blesseD@piefed.blahaj.zone 7 points 2 weeks ago

Leute verstehen auch einfach nicht dass es Zionismus und Zionismus gibt. Das eine ist das Bestehen auf einem Existenzrecht des halt faktisch bestehenden Staates Israel, das Andere ist eine deutlich radikalere Position, die die Kolonisierung der noch bestehenden Palästinensergebiete fordert.

Von dem abgesehen dass dbzer0 für Anarchisten ist, die gegen der Existenz alle Staaten stehen, bist du sowieso falsch: ein Ethnostaat wie Israel könnte es nicht ohne Kolonisierung geben, und sollte es auch nicht.

Tod den Fascisten.

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[-] rumschlumpel@feddit.org 24 points 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago)

Ach krass, hab noch gar nicht mitbekommen, dass (einige einflussreiche Leute auf) dbzer0 so einen beef hat mit unserer Instanz.

Ich stimme deiner Reaktion aber nicht zu, es gibt einige Communities auf dbzer0 mit guten Inhalten, die meisten davon komplett unpolitisch. Wäre kacke, das zu verlieren, das Fediverse würde dadurch definitiv ein schlechterer Ort.

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[-] JensSpahnpasta@feddit.org 22 points 2 weeks ago

Schon hart gruselig, wie die sich ihre eigene Echo- und Radikalisierungskammer bauen. Ich bin höchstwahrscheinlich auch einer dieser "pro-zionist accounts from feddit.org".

  1. Im Nahen Osten passiert wieder ein Krieg
  2. Man versteht die Komplexität des Konflikts nicht und stellt sich völlig einseitig auf eine Seite
  3. Dann informiert man sich unglaublich einseitig, liest nur die Propaganda einer Seite und man diskreditiert alle anderen Medien, welche nicht genau die Propaganda der eigenen Seite erzählen
  4. Dann "diskutiert" man jede Meldung höchst emotional und steigert sich zunehmend in Gewaltfantasien gegenüber den Konfliktgegnern herein
  5. Jeder Widerspruch, der auf die Komplexität der Lage verweist, wird niedergebrüllt. Man erfindet dazu auch noch Schmähbezeichnungen. Man betitelt jeden, der einem irgendwie widerspricht mit dieser Schmähbezeichnung und fordert dann auch die Verbannung aller entsprechenden User und die Deföderierung von Instanzen.

Am Ende hat man sich dann eine Echokammer geschaffen, in der man nur die Propaganda der eigenen Seite liest, in der es keine Gegenrede mehr gibt, weil alle anderen Stimmen niedergebrüllt, verbannt und deföderiert wurden und dann kann man sich schön frei den Gewaltfantasien gegen den Gegner hingeben.

[-] jamie_veal@feddit.org 20 points 2 weeks ago

Das Krieg zu nennen finde ich schon ziemlich wildes framing, aber nur meine zwei Cent.

[-] JensSpahnpasta@feddit.org 10 points 2 weeks ago

Gegenfrage: Wie würdest du es nennen? Wikipedia hat diese Definition und die passt meiner Meinung nach:

Als Krieg wird ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt bezeichnet,[1][2] an dem planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind. Ziel der beteiligten Kollektive ist es, ihre Interessen durchzusetzen. Der Konflikt soll durch Kampf und Erreichen einer Überlegenheit gelöst werden. Die dazu stattfindenden Gewalthandlungen greifen gezielt die körperliche Unversehrtheit gegnerischer Individuen an und führen so zu Tod und Verletzung. Neben Schäden an den aktiv Beteiligten eines Krieges entstehen auch immer Schäden, die entweder nicht direkt beabsichtigt sind oder Kriegstaktik („Verbrannte Erde“) sein können. Erstere werden heute euphemistisch als Kollateralschäden bzw. Begleitschäden bezeichnet. Krieg beschädigt oder zerstört auch Infrastruktur und die Lebensgrundlagen der Kollektive.

[-] jamie_veal@feddit.org 16 points 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago)

Hab die Definition auch eben gesehen und finde sie eigenartig. Im Duden steht noch explizit, ein Konflikt zwischen Staaten / Völkern. Für mich steckt im Wort Krieg auf jeden Fall drin, dass da zwei Armeen aufeinander treffen und ihre Kräfte messen, dass passiert da schlicht nicht.

Völkermord wäre mein Vorschlag. Gerade auch erstaunt festgestellt, dass der englische wikipedia Artikel Gaza genocide im deutschen Völkermordvorwürfe gegen Israel im Gaza-Krieg seit 2023 sein Pendant hat.

[-] gajustempus@feddit.org 6 points 2 weeks ago

nach DIESER starren Definition kann man das, was in der Ukraine passiert, auch wirklich als "militärische Spezialoperation" verargumentieren.

Es braucht nicht Gleichheit der Waffen oder ähnlichem, um etwas Krieg zu nennen.

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[-] Enkrod@feddit.org 10 points 2 weeks ago

Um mit Volker Pispers Worten zu antworten: "Das ist doch kein Krieg, das ist eine Verprügelungs-Aktion, da kannst du auch Vitali Klitschko und nen Dreijährigen in den Ring schicken und sagen 'Vitali pass auf, der Kleine hat nen üblen linken Haken'."

(Pispers redete natürlich über USA vs Irak, aber ich denke der Vergleich passt)

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[-] itslilith 15 points 2 weeks ago

Sorry, aber nach fast 2.5 Jahren livegestreamtem Genozid zu sagen "das ist ein normaler Krieg und eigentlich auch voll komplex und am besten sagt man dazu lieber nix" (überspitzt paraphrasiert) wirkt schon wie die Meinung eines "pro-zionist accounts from feddit.org"

[-] Gladaed@feddit.org 7 points 2 weeks ago

Südsudan ist auch ein Krieg und ein Völkermord. Das sind zwei Sachen die sich nicht fundamental ausschließen.

Das gravierende am Gaza Konflikt, wenn dir das lieber ist, ist das Einsperren der Bevölkerung, die Siedlerpolitik, insbesondere der letzten paar Jahre, und damit einhergehende Landnahme und Zerstörung der Existenzen der dort lebenden Menschen, das Leben auf geringer Fläche mit kaum Möglichkeiten sich wirtschaftlich zu entwickeln und damit Armut erzeugt.

Die Zahl der getöteten ist nicht sonderlich groß verglichen mit anderen aktuellen Koflikten, von Tigray ganz zu schweigen. Aber auch nicht gering.

Das erschreckende und Vermeidungswerte ist die Unterstützung an Israel und dass einer von "den Guten" das tut. Aber auch in z.b. der Türkei werden mit den Kurden Minderheiten unterdrückt. Außerdem ist der Konflikt aussichtslos zu schlichten, da Israel's Bevölkerung kaum noch an Koexistenz glaubt. Und ein einseitiger Frieden ist ein Krieg in dem eine Seite such nicht wehrt.

Welchen Vorschlag hast du für Frieden in Gaza der die Realpolitik überlebt?

[-] itslilith 7 points 2 weeks ago

Stimm ich dir voll zu. Die politische Lösung wird auch tatsächlich komplex, auch wenn die moralische Einordnung es nicht ist.

Als erstes einmal: sämtliche Militär- und Sicherheitskooperationen mit Israel stoppen. Solange die Rüstungsindustrie treibende Kraft der israelischen Wirtschaft (auch und vor allem für Export) ist, wird es keinen Frieden geben (israelische Rüstungskonzerne werben teils mit "Battle tested in Gaza", und das nicht erst seit dem 07.10.23). Mit Sanktionen drohen, falls Israel nicht von der völkerrechtswidrigen Besatzung vom Westjordanland und Teilen Gazas, Syriens und Lebanons ablässt. Eine internationale Anerkennung des palästinensischen Staates, und eine internationale Tripwire-Force (am besten mit UN-Mandat, aber da die VSA das vermutlich verhindern werden, notfalls auch ohne). Wichtig ist, dass genug Internationale beim Wiederaufbau beteiligt sind, dass Israel sich den diplomatischen Konflikt eines weiteren Mikitärangriffs nicht leisten möchte.

Das wären alles erstmal unilaterale Handlungen, die ein williges Land relativ einfach umsetzten könnte.

Im Kern des Problems liegt leider (neben den seit Jahrzehnten schwelenden Ressentiments) auch die extreme Militarisierung der israelischen Gesellschaft.

Es gibt zum Glück Kräfte in Israel, die sich auch dagegen organisieren. Wenn du z.B. mal die Gelegenheit bekommst, einen Vortrag von New Profile dazu zu hören, mach das auf jeden Fall.

https://newprofile.org/en/militarism-in-israeli-society-2/

[-] Emopunker@feddit.org 8 points 2 weeks ago

Ich stimme dir zu, dass Israel, solange er völkerrechtswidrige Scheiße macht, sanktioniert werden soll und dass Israel sich aus Gaza, Golanhöhen und Westjordanland zurückziehen soll (inkl. illegal angesiedelte Siedler). Und ich hoffe, dass Israel mal eine Regierung bekommt, die sowas umsetzt, wenn der Weltstaatengemeinschaft da wieder schläft.

Bin von der Sorte, dass es Israel und Palästina geben soll (1967 Grenzen aber ohne Golanhöhenbesetzung) und frei Bewegung von Palästinenser*innen zwischen Gaza und Westjordanland.

Leider ist bei einigen Lemmyinstanzen alles arg schwarz-weiß.

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[-] JensSpahnpasta@feddit.org 6 points 2 weeks ago

Bitte lese meinen Beitrag nochmal, denn ich habe keine deiner Schlussfolgerungen geschrieben.

[-] itslilith 8 points 2 weeks ago

"wieder ein Krieg"

"versteht die Komplexität des Konflikts nicht"

den letzten Teil hab ich tatsächlich aus dem Kontext geschlossen.

[-] JensSpahnpasta@feddit.org 10 points 2 weeks ago

Ich glaube schon, dass Krieg die beste Bezeichnung dafür ist: Da wurde ja nicht nur in Gaza gekämpft, sondern spätestens wenn Iran und Israel sich fleißig mit Raketen beschießen, ist Krieg dafür die korrekte Bezeichnung. Was nicht heißt, dass ich Krieg gut finde und dass ich Kriegsverbrechen leugne oder super finde, dass in Gaza so viele Zivilisten umgekommen sind. Aber du hast halt aktiv davon, dass ich das Wort "Krieg" benutzt habe darauf geschlossen, dass ich ein "pro-zionist" sei und irgendwie einen Genozid verharmlose.

Und sicherlich, die Bezeichnung "wieder" mag flapsig oder verharmlosend klingen, aber ich hab in meinem Leben bis jetzt eine zweistellige Anzahl von Kriegen im Nahen Osten miterleben "dürfen".

Und naja, der Nahostkonflikt ist einer der verworrensten Konflikte überhaupt. Dauert seit 120 Jahren an, Lösung nicht in Sicht, Hass & Krieg überall, keinerlei Chance auf Frieden, warum sollte der nicht komplex sein? Klar kann man sich dann hinstellen und sagen "Die Palästinenser haben Recht" oder "Die Israelis haben Recht", aber genau das meinte ich: Das ist so unterkomplex, dass man den Konflikt nicht verstehen kann.

[-] You@feddit.org 13 points 2 weeks ago

Irgendwie war ich glücklicher, bevor ich mich da eingelesen habe. Ein Teil der Leute würde unter Kindergartenkindern nicht auffallen. Ein anderer Teil würde sofort ernste Gespräche mit der Erzieherin führen.

[-] itslilith 10 points 2 weeks ago

Auf feddit.org wird leider gerne mal jede Art von Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung mit irgendwelchen absurden Auslöschungsphantasien gleichgesetzt, und Anti-D Narrative von "es ist alles so komplex und als Deutscher sagt man am besten nichts" gepushed. Siehe: in diesem Thread.

Also vollkommen nachvollziehbare Entscheidung.

[-] rumschlumpel@feddit.org 17 points 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago)

Ich spreche mich immer wieder pro-Palästina aus und mache auch Posts dazu (naja, größtenteils poste ich News-Artikel), habe dabei auf dieser Instanz sehr selten Probleme bekommen. Man sollte halt nicht anfangen, einschlägige Parolen zu posten oder andere Nutzer zu beleidigen.

[-] ranslite@pie.dasneuland.de 12 points 2 weeks ago

Dies ist der Weg, aber das verstehen die Fanatiker nicht.

[-] ranslite@pie.dasneuland.de 16 points 2 weeks ago

Das ist schlicht falsch.

[-] gajustempus@feddit.org 11 points 2 weeks ago

ich mag diese Schwarzweissdenke nicht. In keinem einzigen Aspekt (hasst mich dafür btw. - und ja, mir ist bewusst, dass es schon viele andere tun. Mir egal. Ich steh dazu).

Der Konflikt "da unten" ist komplexer, als dass man ihn mit einem kurzen Urteil oder einem einfachen Statement erklären oder lösen könnte. Die einzige Pauschalisierung, die ich mir erlaube: Derjenige, der die Auslöschung des anderen verlangt, ist gewiss nicht der Gute.

[-] Prunebutt@slrpnk.net 7 points 2 weeks ago

Derjenige, der die Auslöschung des anderen ~~verlangt~~ durchführt, ist gewiss nicht der Gute.

ftfy

[-] Mrs_deWinter@feddit.org 10 points 2 weeks ago

Auf feddit.org wird leider gerne mal jede Art von Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung mit irgendwelchen absurden Auslöschungsphantasien gleichgesetz

Ehrlich gesagt seh ich häufig das Gegenteil. Feddit.org wird ja vor allem vorgeworfen, nicht für die Auslöschung von Irsael zu sein - und das wird dann mit absurden Auslöschungsfantasien in Gaza gleichgesetzt. So als wäre man automatisch pro Genozid, wenn man sich mit "Death to Israel" nicht enthusiastisch einverstanden erklärt.

Ich würde ja sagen, lasst uns einfach darauf einigen gar nichts auszulöschen und dienenigen rechtsstaatlich zu verfolgen, die es tun - aber aus Sicht von dbzer0 bin ich damit wahrscheinlich schon eine radikale Zionistin, die für den Völkermord in Gaza argumentiert.

[-] RoflmasterBigPimp@feddit.org 9 points 2 weeks ago

Wie zum fick kann es bitte falsch sein sich aus einen Thema rauszuhalten das man nicht versteht um den Diskurs nicht zu verwässern?

Ich halte mich da nicht raus weil ich "deutscher" bin, ich halte mich daraus weil ich nicht genug Ressourcen übrig habe um mich damit zu beschäftigen und dann lieber nichts sage als per Münzwurf eine Seite zu wählen.

Und bevor jetzt kommt "aBeR dU mUsSt dOcH nUr EiNmAl NaChLeSeN dAs ..." NEIN. Ich habe keine Kraft dafür. Respektiere meinen Geisteszustand und meine Grenzen.

[-] itslilith 6 points 2 weeks ago

Zu sagen "es ist komplex, ich verstehe es nichts, ich sage nichts dazu" ist ja auch nicht so schlimm (wobei ich denke, dass die Lage moralisch recht eindeutig ist, keine noch so komplexe Situation rechtfertigt einen Völkermord)

Was aber viel zu oft kommt ist "es ist komplex, sag lieber nichts dazu". Denn das dient der Verharmlosung der Verbrechen.

[-] gandalf_der_12te@feddit.org 7 points 2 weeks ago

Gegen Deföderierung bin ich im Allgemeinen, weil da werden auch wertvolle Nicht-Politische Communities mitblockiert. Besser nur die einzelnen Communities bannen, wenn es sie wirklich stört.

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