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Deutschland
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Selbst wenn es stimmt, dass ein Eigenheim eine schlechtere Geldanlage ist als ETFs, hat ein eigenes Haus trotzdem allerhand Vorteile.
weniger bzw. gar keine geteilten Wände oder Decken mit Nachbarn
kein Ärger mit Vermietern
deutlich größer als übliche Wohnungen, was vor allem für Familien mit Kindern wichtig ist
eigener Garten direkt am Haus
soweit ich weiß, hat Wohneigentum im Falle von Arbeitslosigkeit einen stärkeren gesetzlichen Schutz als Wertpapiere
Außerdem wird bei Rechnungen, die die finanzielle Nachteiligkeit von Woheigentum beweisen sollen, oft von unrealistisch niedrigen Mieten ausgegangen. Gerade wenn man annimmt, dass sich jemand ein Haus und keine Wohnung mietet, funktionieren diese Rechnungen meistens überhaupt nicht mehr.
Nicht jedes Eigenheim ist ein Einfamilienhaus. In Mehrfamilienhäusern hast du dann Ärger mit der Eigentümergemeinschaft und einen Garten hast du auch nicht unbedingt.
Naja, viele Eigenheime sind ja Legebatterien aka Reihenhäuser. Da hat man auch geteilte Wände und ehrlicherweise bin ich oft schockiert, wie klein moderne Häuser sind. Viele Häuser in unserem theoretischen Budget haben weniger Wohnfläche als unsere Wohnung ¯\_(ツ)_/¯.
Macht mMn trotzdem einen Unterschied, ob man nur Wände mit den Nachbarn teilt, oder ob des einen Fußboden des anderen Decke ist. Ich würde tendenziell auch erwarten, dass die Wände zwischen Reihenhäusern eher dicker sind als die Wände zwischen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, aber da bin ich mir nicht sicher.
Überrascht mich tatsächlich, dass es viele Häuser gibt die kleiner sind als relativ normale Wohnungen (ich gehe mal davon aus, dass deine Wohnung einigermaßen "normal" ist).
Keine Ahnung, wie du drauf kommst, Reihenhäuser als Legebatterien zu bezeichnen. Das ist eine völlig valide Wohnform?