Die Enteignung von diversen Wohnungen, die sich gerade im Besitz von Konzernen wie Vonovia befinden, ist ein Fehler. So, da, ich habe es gesagt.
Enteignet die ganzen Heuschrecken-Konzerne vollständig, inklusive komplettem Vermögen.
Die Enteignung von diversen Wohnungen, die sich gerade im Besitz von Konzernen wie Vonovia befinden, ist ein Fehler. So, da, ich habe es gesagt.
Enteignet die ganzen Heuschrecken-Konzerne vollständig, inklusive komplettem Vermögen.
Würde momentan ca. 16,75 Mrd. Euro kosten.
du weißt schon, dass das in Deutschland nicht ohne Bezahlung geht? Wenn Berlin gerne Vonovia hätte, kann es die Aktie einfach am Aktienmarkt kaufen.
Kannst du mir bitte für Dumme erklären, wie das helfen soll? Vorallem, weil man bei Enteignung sowieso für die Wohnungen zahlt, und das grösste Problem fehlender Wohnraum ist.
Wenn ich 100 Wohnungen habe, aber 200 Familien, dann gibt es weder im Kommunismus noch im Anarchismus oder im Kapitalismus eine Möglichkeit, alle unterzubringen. Es muss mehr gebaut werden, Punkt aus.
Es gibt immer noch einige Wohnungen die in Deutschland leer stehen und viele Appartments werden schlecht in Stand gehalten.
Ja es muss einmalig bezahlt/ausgezahlt werden, aber danach werden Menschen nicht mehr Jahr(zent)e ausgesaugt.
Meiner Meinung nach würde es auch helfen Baugenossenschaften mehr zu fördern z.B. denen fette Bautöpfe anzubieten, dann würde der Wohnraum sozialer verteilt werden.
Nicht direkt, aber es macht einen erheblichen Unterschied, ob durchschnittlich 166 Euro pro Wohnung und Monat (Vonovia) aus dem Wohnungsmarkt an die Aktionäre fließen oder von einem gemeinwohlorientierten, neuen Vermieter für sozialen Wohnungsbau eingesetzt werden.
43% der Miete bei Vonovia geht direkt als Dividende an die Aktionäre:
Quelle
Angebot und Nachfrage. Märkte existieren auch unterm Kommunismus.
Wenn ich 100 Dingens habe, aber 200 Interessenten, dann kann nicht jeder ein Dingens bekommen. Das ist eine unumstössliche Realität. Das hat einen Scheiss mit Profiten zu tun.
Ironischerweise sind diese Profite auch nur möglich, weil nicht genug gebaut wird.
Das müssen diese faulen Leistungsempfänger sein, die nicht für ihren Lebensunterhalt arbeiten, oder?
Eigentum verpflichtet ^damit ordentliche Gewinne einzufahren^
unter 1% steueraufwendungen dafür dass sie den Wohnungsmarkt vernichten 😎
parasitär in jeglicher hinsicht
Vonovia-Sprecher Marc Friedrich stimmt Bernreiters Kritik zu: Eine Vergesellschaftung schaffe keine einzige neue Wohnung. "Im Gegenteil: Für den Neubau dringend benötigte Investitionen sowie Innovationen im Gebäudesektor würden gebremst, weil sich private Investoren zurückziehen." Eine Vergesellschaftung zerstöre Vertrauen in Rechtsstaat und Investitionssicherheit. "Das gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland weit über Berlin und die Wohnungswirtschaft hinaus."
Genau, und seit Hamburg Strom, Gas und Wasser wieder selber betreibt, heizen die Leute mit Möbeln und saufen aus der Elbe…
Das hat absolut garnichts damit zu tun.
Bitte, ich find ja eigentlich linke Themen ganz gut, bin Fan. Aber wie von Linken über Wohnungen gesprochen wird ist absolutes Kindergartenniveau. Schlimmmer noch. Ein Kleinkind versteht, dass man 10 Stifte nicht auf 20 Kinder verteilen kann. Deswegen fragt es nach 10 zusätzlichen Stiften. Ob die 10 Stifte jetzt 10 Kindern gehören, der Lehrerin, dem Staat, dem Kapitalist oder wem auch immer ist im Kontext dieses Problems scheiss egal.
Wenn man 10 zusätzliche Stifte braucht, ein Kapitalist diese kauft und dann für 2€ pro Tag an die Kinder vermietet ist aber in Brennpunkten auch niemandem geholfen.
Für Stifte mag das stimmen, aber welcher Investor finanziert denn Wohnungen, die er nicht teuer vermieten kann, bzw. eine Wohnungsvariante, die weniger Profit bringt? Einfach mehr teure Wohnungen bauen geht halt komplett am Bedarf vorbei.
Ich finde mit dem Besitz von Wohnungen sollte kein (großer) Gewinn möglich sein. Das Bauen darf sich ja gerne weiter lohnen, aber die Forderung Grundbedürfnisse nicht zu Spekulationsobjekten zu machen hat nichts mit Kindergarten zu tun. Natürlich schafft das keinen neuen Häuser, aber es macht Wohnraum bezahlbarer, weil er nur noch kostendeckend und nicht mehr profitorientiert verwaltet wird. Außerdem stehen vergesellschaftete Wohnungen (hoffentlich) deswegen auch weniger leer.
"Es hätte deutschlandweite Auswirkungen: Da baut kein Mensch mehr Wohnungen."
Angesichts der seit Jahren andauernden Wohnungsnot behaupte ich: das macht auch jetzt schon niemand.
Das einzige, was noch gebaut wird (und davon reichlich) sind doch Investitionsgelegenheiten: hochpreisige Eigentumswohnungen, die sich diejenigen, die unter der Wohnungsnot am meisten leiden, gar nicht leisten können.
Zum Glück setzt sich Bayern jetzt dafür ein, dass sich an diesem Zustand nichts ändert.
Du verstehst rein garnichts wenn du tatsächlich nicht siehst wie deine Aussage PERFEKT das Zitat beweisen. Es wird in einem Markt gebaut, was sich lohnt. Wenn ich wenig Land habe, und alles ewig braucht, dann baue ich lieber 10 Luxuswohnungen als 20 "normale" Wohnungen.
Du kannst ja als glänzendes Beispiel dein Geld verlustbringend anlegen, hindert dich niemand dran.
Unser fundamentales Problem ist, dass wir 100 Wohnungen nicht magisch auf 200 Familien aufteilen können. Nicht im Kommunismus, Kapitalismus, Anarchismus. Es geht um eine MATERIELLE WIRKLICHKEIT!
Wir müssen mehr bauen. Gerne vom Staat, von mir aus auch Privatwirtschaft. Es gibt keinen Weg drumherum.
Stimmt schon, nur wird eben keiner bauen.
Privatwirtschaft wird nicht günstig bauen, da die Einkommen der Mieter die darauf angewiesen wären nicht ausreichen zeitnah eine vernünftige Rendite zu sichern.
Der Staat wird nicht bauen weil er den privaten sonst die Mietpreise kaputt macht (Stichwort Lobby und Marktmacht) und ,,sich in den Markt einmischt" (an dieser Stelle bitte das Schreckgespenst des Sozialismus aus dem Hut ziehen).
Auch hochpreisig wird glaub ich nicht genug gebaut. Geld lässt sich im Moment einfach woanders verdienen.
Die Konservativen interessiert es einen scheiß wo die normalen Menschen wohnen und zu welchen Preisen.
Dabei wäre es sicherlich gut für die Wirtschaft wenn mehr Leute mehr Geld für Konsum hätten und nicht 1/2 des Gehalts per Miete an irgendwelche Rentenfonds geht.
Angesichts der seit Jahren andauernden Wohnungsnot behaupte ich: das macht auch jetzt schon niemand.
Oh, doch schon. Ich war letztens auf einer Baustelle mitten in einem Wohngebiet und da wird ein Block mit ~ 50 Einzimmerwohnungen hochgezogen. Alles für Airbnb.
Also ein Hotel?
Ich bitte dich. Wer professionell Wohnungen für kurze Zeit über das Internet anbietet ist doch kein Hotelier! /s
"DDR 2.0" Das ist genauso geschwurbel wie bei den schwurblern. Söder ist ein Schwurbler. Ich empfehle ihm bisschen Kanabis zum runterkommen
Des Teufels Blattsalat kommt MP Söder nicht ins Haus! Beneblung der Sinne erfolgt da nur nach Reinheitsgebot!
Wenn Söder es nicht mag, muss es was gutes sein. hustfetischhaftes Wurstgefresseräusper
Jeder hat was zum Eigentum zu sagen aber was ist mit bezahlbaren Wohnraum ? Macht euren scheiss Job nicht nur für die scheiss Lobbygruppen die euch die ganze Zeit am arsch kleben, ihr Arschlöcher. Dann wär das gar kein Thema.
Das Potential von effizienterer Wohnraumnitzung wird mal wieder ignoriert. Private haben kein Interesse den Wohnraum pro Person zu senken, gibt ja gleich viel Geld bei weniger Abnutzung andersrum. Ausserdem wird das verkaufte Gut knapper.
Hat eigentlich jemand dazu statistiken wieviele wohnungen gebraucht werden und wieviele derzeit gebaut werden?
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