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this post was submitted on 09 Jun 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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founded 2 years ago
MODERATORS
Die Enteignung von diversen Wohnungen, die sich gerade im Besitz von Konzernen wie Vonovia befinden, ist ein Fehler. So, da, ich habe es gesagt.
Enteignet die ganzen Heuschrecken-Konzerne vollständig, inklusive komplettem Vermögen.
Würde momentan ca. 16,75 Mrd. Euro kosten.
du weißt schon, dass das in Deutschland nicht ohne Bezahlung geht? Wenn Berlin gerne Vonovia hätte, kann es die Aktie einfach am Aktienmarkt kaufen.
Kannst du mir bitte für Dumme erklären, wie das helfen soll? Vorallem, weil man bei Enteignung sowieso für die Wohnungen zahlt, und das grösste Problem fehlender Wohnraum ist.
Wenn ich 100 Wohnungen habe, aber 200 Familien, dann gibt es weder im Kommunismus noch im Anarchismus oder im Kapitalismus eine Möglichkeit, alle unterzubringen. Es muss mehr gebaut werden, Punkt aus.
Es gibt immer noch einige Wohnungen die in Deutschland leer stehen und viele Appartments werden schlecht in Stand gehalten.
Ja es muss einmalig bezahlt/ausgezahlt werden, aber danach werden Menschen nicht mehr Jahr(zent)e ausgesaugt.
Meiner Meinung nach würde es auch helfen Baugenossenschaften mehr zu fördern z.B. denen fette Bautöpfe anzubieten, dann würde der Wohnraum sozialer verteilt werden.
Nicht direkt, aber es macht einen erheblichen Unterschied, ob durchschnittlich 166 Euro pro Wohnung und Monat (Vonovia) aus dem Wohnungsmarkt an die Aktionäre fließen oder von einem gemeinwohlorientierten, neuen Vermieter für sozialen Wohnungsbau eingesetzt werden.